Die Erde ist im wesentlichen eine Bewusstseinssphäre, an der wir teilhaben, die aber auch IN uns stattfindet, wie alles Leben und alles Bewusstsein. Ich möchte euch heute auf eine Reise mitnehmen, die weniger mit Sich Bewegen zu tun hat, als mit einer Art Schau. Das Einzige, was wandern wird, ist der Fokus der Aufmerksamkeit. Stellt euch nun eine Art Kuppel vor, in deren Zentrum ihr steht. Überall an den Wänden dieser Kuppel zeigen sich Bilder, bewegte Bilder, Szenen auch, die, wenn ihr in sie eintretet zu einer Erlebnisrealität werden. Ich werde im folgenden mehrere solcher Szenen schildern, die alle mit den Möglichkeiten und Qualitäten der Neuen Erde zu tun haben. Selbstverständlich sind all diese Szenen, so wie ich sie schildere, aus meiner individuellen Betrachtung generiert, und doch tragen sie Kerne, die für alle Gültigkeit haben. Wenn ihr nach dem Lesen des Textes noch ein bisschen verweilt, mag es sein, dass sich auch euch Szenen zeigen, in die ihr einzutreten wünscht. Es wäre schön , wenn ihr dies im Anschluss mitteilen würdet, so euch danach ist. Die Szenen sind zwar der Einfachheit des Verstehens her nummeriert, doch ist diese Nummerierung willkürlich und hat nichts mit der Reihenfolge , in der ich sie sah, noch mit einer Bewertung zu tun.
Jetzt bleibt mir nur, euch eine gute "Reise", einen offenen Geist und ein leuchtendes Herz zu wünschen
1.Szene:
Ich saß an einem Feuer , da waren auch andere und ein Drache schien zu flüstern:" Ich nähre das Herzensfeuer in euch. Dies ist ein erbauliches Feuer, kein verzehrendes, es ist ein Leuchten und der Weg in eine andere Wirklichkeit", und sofort spürte ich, wie mein Herz schneller und lauter zu schlagen begann, wie ein Vögelchen, das zu fliegen beginnt und dieser Herzenspuls wurde sehr stark fühlbar und breitete sich im ganzen Körper aus. Die Frequenzen in mir , um mich, wurden immer höher, feiner und doch unendlich sanft, wie sanfte Wogen die mich umspülten und durchfluteten in goldenem, mondweissen Licht.
Ich kann es nur so poetisch schreiben, weil das ganze Erleben so unendlich zart, leicht und hochschwingend war. Immer noch war ich ein einziges Fluten, so unendlich leicht und doch so in mir geborgen und mit allem verbunden. Ich sah auch einen Mann mit einem Bärenfell und Bärenkopf am Feuer sitzen und als ich ihn ansah, quasi den Menschen im Bärenfell ansah, fühlte ich, dass ich selbst eine Frau war, ein bisschen wie eine Indianerin und doch mit langen blonden Haaren, sehr grazil, und gleichzeitig war ich eine Gazelle, so wie der Mann Mann war und Bär zugleich...Da waren noch andere, die ums Feuer saßen , doch meine Aufmerksamkeit war nun völlig davon konsumiert, eine Gazelle zu sein. Das Fell war sehr hell, fast weiss und ich trank von einem kristallklaren Bach und da war eine lieblich sanfte Ebene, ein Wasserfall auch und ein Adler. Ich sah auch den Bären wieder und eine Möwe...egal was ich sah...den Adler, das Gras, die Möwe...den Baum, der ewig hoch in den Himmel ragte. Ich war sie auch, bzw spürte ich ihr Erleben als das, was sie waren....und alles war von einer goldlichtenen Lieblichkeit. Es war so weit in mir und so inniglich zugleich..und meine Aufmerksamkeit war nun ganz bei dieser Energie, bei diesem zärtlichen Strom, der jede Zelle durchströmte, zum Schwingen brachte und da war so viel Leben in mir..nicht jene Aufgeregtheit des Tunmüssens oder Wollens, sondern einfach vibrierendes, leuchtendes Leben. Ich ließ diese Energie bewusst diesen Körper durchströmen, den ich jetzt habe, in dieser Welt, in dieser Zeit, an diesem Ort , an dem ich die Schau begonnen hatte...und das ganze war mir wie ein Versprechen. Ein Versprechen, das nach Heilung schmeckte, nach unendlicher Liebe und Freiheit duftete, und mehr als alles ein Zeugnis des Mitgefühls und seiner schier unendlichen Kraft der Verbundenheit mit und in allem war.
2. Szene
Wieder sah ich einen Kreis von Menschen und wir starrten auf etwas, das aussah wie eine Knetmasse einerseits und wie ein Meer auf-und abwogender Möglichkeiten gleichermaßen..und da war das Potenzial der unermesslichen Kraft zu schöpfen..
Bevor ich noch fragen konnte, wie sich diese Kraft zu einer gebündelten Kraft erfrieden möge, sah ich, wie einer nach dem anderen, hintereinander in den Kreis trat, bzw sich in das Zentrum des Kreises stellte. Der erste bat um Heilung, und wir alle, die wir im Kreise saßen, baten um seine Heilung. Der nächste bat um eine erfüllte Liebesbeziehung und wir alle baten mit ihm um eine erfüllte Liebesbeziehung für ihn. Die dritte wünschte sich eine Schwingungserhöhung und wir alle wünschten mit ihr. Die Bitte, der Wunsch, der Ruf, das Gebet jedes einzelnen wurde gehört, und wir alle trugen diesen Wunsch, dieses Gebet aus ganzem Herzen mit, und dieses Mittragen war wie ein Segen, für den, der bat, wie die vollkommene Gewissheit, dass es geschehen werde. So als ob die anderen den persönlichen Wunsch des Einzelnen, durch ihre vollkommene und bedingungslose Zustimmung, der Erfüllung anheim gaben. Dies war das Ankommen in einer Gemeinschaft, und die persönlichen Wünsche waren gesättigt, im Wissen dass sie erfüllt sind bzw die Möglichkeit der Erfüllung erhalten. Friede kehrte ein. Die "nervösen", teils sich überlagernden Frequenzen harmonisierten sich und plötzlich war da ein einziges Feld, eine gleichmässige Schwingung.
Und die Frage war, was wollen WIR und das Wir wurde zum Ich vieler lebendiger Wesen. Mit aller Bestimmtheit sagten wir wie aus einem Mund: Liebe...und die Antwort kam unmittelbar: "Alles ist mit allem verbunden...es ist eure gewählte bzw genuine Wahrnehmung der Verbundenheit, die dieselbe in euren Herzen zur Liebe entflammt."
"Wir wollen Einfachheit und Frieden". Wieder schienen wir alle aus einem Geist zu sprechen, und ich sah eine Schlange, die sich auf einem Stein in der Sonne räkelte und ich spürte ihr Wohlbefinden,und ich sah einen Fisch im Wasser...und auch dort spürte ich Wohlbefinden..und plötzlich kam: Es ist in ihrer Natur, sie leben ihrer Natur gemäss...
Und was ist gefühlte Einfachheit?
Es ist der Natur des eigenen Wesens gemäss zu SEIN, und zu leben, als Person durchtönend zum Wesen hin. Denn das eigene Wesen selbst ist der tiefste Wunsch, den es zu erfüllen gilt und doch kann dieser Wunsch sich oft erst dann zeigen, wenn alle persönlichen Wünsche erfüllt, oder abgelegt, bzw befriedet sind...
Was dann geschah war so gewaltig schön, dass ichs kaum ausdrücken kann..
Dieser unser Wille nach Einfachheit breitete sich wie eine Glut über den ganzen Planeten aus und verzehrte alles, was dieser Einfachheit im Wege gestanden war, emotional, gedanklich, und auch die Auswüchse, die diese Entfernung von sich selbst, bzw unserer wahren Natur gezeitigt hatten. Vieles was wir als heutige Kommunikations- bzw Unterhaltungsformen als unerlässlich erachten, wie Telefonieren, Fernsehen, Internet..trat in dieser Form in den Hintergrund und verschwand irgendwann völlig. Wir waren der Telepathie fähig, wir schauten fern als schöpferischer Akt des Gestaltens oder Rekapitulierens oder Meditierens schöpferischer Prozesse, die wir aus dieser Knetmasse, bzw Feld aller Möglichkeiten hervorriefen. Wir spielten völlig bewusst mit verschiedensten Perspektiven der Wahrnehmung, wissend, dass es der Montagepunkt des Betrachters ist, der Wirklichkeit im Erleben generiert. Wir lebten in Dörfern, während andere es wählten in Städten zu leben und noch längere Zeit die jetzige Erlebniswelt aufrechthielten. Wir hatten völlig neue, einfachste Arten von Energie, die wir nicht mal gewinnen mussten, sondern uns ihrer nur gewahr werden, als etwas, das in uns ist, in uns und in anderen Organismen, auch Mikroorganismen. Wir waren frei von Konstrukten wie Scham, Gier, Angst, Hass..vollkommen frei und einfach. Die Einfachheit war das Ankommen in uns selbst und so auch das Ankommen in unserer Umgebung. In diesem Kontext sah ich auch wie Innererde uns vollkommen zugänglich wurde, als ob sich das Innerste nach Aussen gestülpt hätte und dies veränderte alles...
3.Szene
Wir sassen im Kreis um ein Feuer...ein kleines Mädchen tauchte auf mit langen blonden Zöpfen..erst tanzte sie ums Feuer und sie hatte auch eine Laterne bei sich und irgendwann, als sie nicht mehr tanzte , hielt sie ein Schälchen voll Wasser in beiden Händen und sie kam zu jedem von uns sagte:" Nehmt Tropfen aus dem Schälchen und berührt mit diesem Wasser eure Chakren von oben bis unten und erlaubt dem Wasser alles zum Fliessen zu bringen. Eure Erinnerungen, eure Erfahrungen, alles was sich in euch festsetzte...ihr müsst nichts bewusst halten, lasst es fliessen..eure Seelen sind wie riesige Schalen, in der all diese Erfahrungen und Erinnerungen gespeichert sind."
Dann kam ein kleiner Junge, der sich im Schatten des Waldes hinter einem Baum versteckt hatte...er hatte einen Haselrutenstab auf seiner Schulter, und am Ende des Stabes war ein Tuch geknüpft und behutsam löste er das Pinkerl vom Stab und öffnete das Tuch...und da waren Steine, bunte Steine, runde, eckige, seltsam geformte, in verschiedensten Farben...und er sagte: "Dies sind die ganz besonders wertvollen Erinnerungen und Erfahrungen, die mich mehr als alles geprägt haben und die ich bei mir haben möchte auf meiner Reise" ..und er sagte..."Das könnt ihr auch tun , wenn ihr es wollt. Die euch kostbarsten Erinnerungen legt in kleine Steine, indem ihr sie aus euren Körpern in sie hineindenkt und nehmt sie mit euch."
Dann war irgendwie ein Zeitsprung....und ich sah Menschen, die sich gegenseitig ihre wertvollsten Schätze zeigen, ohne Scham oder Scheu....und zu jedem der Steine eine Geschichte erzählen oder manchmal auch nur einander einen Stein in die Hand drücken und alle vermögen den Inhalt der Steine zu erfühlen...und es ist die Wertschätzung, die Liebe, das Wohlwollen und die Achtung die die Energie all dieser geteilten Erfahrungen potenziert und die Menschen in ein riesigen Raum an Erfahrungen eintreten lassen, die die Erfahrungen eines Einzelnen um ein Vielfaches übertreffen und geteiltes Erleben ermöglicht.
Das Mädchen nahm nun die Laterne wieder auf und gemeinsam mit dem Jungen führte es uns an eine Lichtung in der Tiefe des Waldes. Den Wald aber konnten wir nur betreten, weil wir freien, leichten Herzens waren, und es dem Wasser erlaubt hatten unsere Systeme zu reinigen und all das fliessen liessen, was uns zuvor beschwerte.
Die Lichtung war voller Tiere...ein Reh, ein Löwe...es waren so viele..und sie alle lebten friedvoll miteinander. Die Tiere, das kleine Mädchen und der Junge führten uns zu einem Brunnen. Das Mädchen stellte die Laterne ab und der Junge legte seinen Stab mit dem Bündelchen an den Brunnenrand und beide sprangen sie Hand in Hand hinein..und aus der Tiefe des Brunnens hörten wir sie mit einer Stimme rufen: "Kommt, doch lasst nun alles was ihr bei euch habt, dort liegen!"
Ich sprang in diesen Brunnen. Das erste, was ich fühlte, war unendliche Weite, und schon begann meine Phantasie ein Land zu erfinden, eine Landschaft, doch im selben Moment wusste ich, dass hier potenziell alle Landschaften waren, und jeder in jede der Landschaften eintauchen könnte, die er im jeweiligen Moment erfühlte oder ersann. Ich liess die Landschaften Landschaften sein und sie verschwanden. Plötzlich war da eine immense Energie, und es war mir, als ob sich mehrere Händepaare über meine Hände legten, und doch gehörten sie alle zu mir, und ich weitete mich und wuchs, und hatte das Gefühl, dass meine Zellen immer schneller schwangen. In meinem Herzen spürte ich ein Feuer und ich war plötzlich sehr gross. Die Sterne erschienen wie leuchtende Blüten auf einer Wiese und ihr Feuer brannte auch in meinem Herzen. Einige andere waren auch dort und wir hielten uns energetisch an den Händen und die Energie wurde immer stärker. Sie strömte in alle Gliedmassen, in jede Zelle und die Wirbelsäule nach oben bis sie am Kronenchakra austrat und diese Energie, die aus unseren Kronenchakren floss, vereinigte sich in einem einzigen Punkt.
Wir bildeten eine kristalline Struktur, eine Pyramide aus Licht und die Energie in dieser Pyramide war eine Energie vollkommener Heilung, vollkommenen Friedens, vollkommener Regeneration und unendlicher Liebe. Ich weiss, dass diese Struktur sich unendlich ausdehnen und erweitern kann mit jedem Wesen, dessen Energie, dessen Absicht und dessen Liebe sich auf das gleiche Zentrum richtet.
4.Szene
Mein "Einstieg" war diesmal eine Art Indianerdorf. Ich sah Tipis und Rundbauten und viele Kinder, die in der Grossfamilie des Dorfes aufwuchsen, in absoluter Geborgenheit und im Schutz aller. Ich fühlte die Leichtigkeit, die Freude, doch mehr als alles die Gemeinschaft unter diesen Menschen.
Dann tauchte ein Löwin auf mit ihrem Jungen und im Moment, da ich sie sah, wusste ich, dass sie für die Qualität des Schutzes stand, dafür, für etwas einzustehen, sich zu etwas zu bekennen und aus ganzem Herzen zu schützen (doch nicht im Sinne von Ab-oder Ausgrenzen).
Ich fühlte ein bedingungsloses JA zum Wesen, zur Liebe, zum Mitgefühl, zu unserer gemeinsamen Vision einer paradiesischen Lebensform auf dieser Erde. Es war wie ein vorbehaltloses Bekenntnis zu meiner/unserer Kraft, zu unserem Vermögen, dies zu verwirklichen, und mit all unserem Sein dafür einzustehen, was wir als natürlich und lebensförderlich erachten. Die Vision, dieses innere Wissen um die Möglichkeit der Realisierung war das Kind, für das es bedingungslos einzustehen galt, um es allen sichtbar zu machen, als gemeinsamen Lebensraum. Und alles in mir pulsierte: ICH BIN DA und dieses ICH BIN DA zog sich durch Zeiten und Räume.
Während dieses vollinhaltlichen ICH BIN DA's, das wie ein unverrückbares, unwiderrufliches Versprechen und Erkennen auch durch mich tönte, sah ich Gesichter überall auf der Welt: Indianer, buddhistische Mönche, Menschen in den Steppen Kasachstans, in Afghanistan, um nur einige zu nennen, Menschen aller Nationen und Rassen..die auch DA sind...und das, was ich die Gemeinschaft der Liebenden nenne, wurde sichtbarer und sichtbarer. Es war dieses gemeinsame DA-SEIN, das wie eine Woge die Erde erfasste und die Vision zu einer SELBST-Verständlichkeit machte. Im Fühlen dieser Welle, steigerte sich die Energie noch mehr, und es war mir ,als ob meine höherdimensionale Anteile des Selbsts sich sanft in meinen Körper senkten. Es war wie eine Geburt, ein Erwerden, ein Gewahrwerden, dessen was ist, und ich weiss, dies war erst ein Anfang und doch wird dieses Bekenntnis, dieser unbedingte Wille, die Hingabe und die Bereitschaft nicht mehr aufzuhalten sein. Wir sind hier, wir sind und wir hüten das, was uns wesentlich ist...
5.Szene
Ich hielt die Erde in meinen Händen, bzw nahm die Erde den Raum der Lichtkugel ein, die sich zwischen meinen Händen ergab. Zuweilen verströmte sich das Licht auf alle Wesen, der Raum, den das Licht berührte und erleuchtete, war riesig. Und plötzlich war da diese Gewissheit es ist vollbracht!
Wir sind re-aligned, wiederverbunden. Die Achse ist wiederhergestellt. Was das für alle gefangenen Seelen in Innererde und der Erdgürtelzone bedeutet ist unermesslich: Es bedeutet Freiheit! Und es bedeutet unendliche Erleichterung für uns, die wir Jahrtausende lang diese gefangenen Energien mittragen mussten und am eigenen Leib spürten. Ähnlich wie bei einer Nadeldose, wo Räder zu verschieben sind, damit die Öffnungen genau übereinanderliegen, dass dann die Nadel rauskommt, sah ich ineinander sich drehende Zyklen, deren Öffnungen nun exakt übereinanderliegen und dieses Momentes , dieser kosmischen Konstellation hat es bedurft, um die Achse geradezurücken, bzw uns als kosmischer Mensch aufzurichten und unsere Verantwortung, unsere Würde, unsere Rolle im Universum zu akzeptieren, anzuerkennen, einzufordern und zu erfüllen.
Der kosmische Mensch ist erwacht. Er wird sichtbar. Sein "Körper" bildet sich aus der vereinten Absicht, aus unserem Willen, unserem Bewusstsein, unserer Eigenverantwortung und unserer Selbst-Würdigung als das was wir sind. Wir alle bilden in diesem Sinne EINEN Körper, der als kosmischer Archetyp des erwachten, aufgestandenen Menschens zu sehen ist. Der Mensch ist das Wesen der Mitte. Er vereint Himmel und Erde, Ordnung und Chaos, bedingungslosen Dienst im Wesen der Einheit und selbstbewusste Wahl in der Erfahrung der Individualität in der Vielheit. Als dieses Wesen der Mitte tragen wir die Verantwortung den freien Willen zur höchsten Blüte zu entfalten, die Liebe ist. Neue Ordnungen werden entstehen, neue Harmonien. Die Kraft des (goldenen) Löwen war unendlich stark fühlbar. Und diese Kraft werden wir brauchen und diese gilt es in uns zu verwirklichen. Es ist die Kraft der Güte, des Mitgefühls, der Eigenverantwortung und Selbstbestimmtheit, der äußersten Klarheit und Kompromisslosigkeit. Die Kraft des Löwens, gepaart mit dem Geist des Wassermanns, ist die Kraft des kosmischen Menschseins, der in der Geborgenheit des Geistes die menschliche Liebe erfährt, nicht mehr getrennt von seinem seelisch-geistigen kosmischen Ursprung. Wir, als Wesen der Mitte, werden Zeit und Vergänglichkeit in der Geborgenheit der erfahrenen zeitlosen Ewigkeit gleichzeitig wahr-nehmen. Wir sind der Raum, in dem Dimensionen sich begegnen, sich überlappen und verschmelzen. Die Kraft des Löwen wird in allergrösster Einfachheit jede Lüge zerfetzen, jeden Schleier, der um unser wahres Sein gewebt. Dies nun meine Botschaft aus dem soeben Erlebten: Menschen der Mitte, Ihr Wesen des Einen Lichts, das Licht und Dunkel in Liebe gebiert...steht auf in euch und nehmt eure wahre Grösse an. Der Weg ist frei.
6. Szene
Zuerst sah ich 4 Drachen, die der Erde entstiegen, wie Wächter ihrer Geburt: Ein goldener im Norden, ein roter im Osten, ein weisser im Süden und ein grüner im Westen und sie alle trugen Qualitäten für die neue Erde...
Als die Drachen an ihrem Platz waren, stieg ein Phönix aus ihrer Mitte und die Erde öffnete sich wie ein Kristall, der sich öffnet, wie eine Blume erblüht.
Es waren keine Blätter, es waren 8 Flächen..und in der Mitte des geöffneten Kristalls saß ein Kind, das aber gleichzeitig in 4 Richtungen schaute, wie 4 Kinder die eines waren und im Zentrum dieser 4 Kinder(die eines waren) erwuchs ein Baum..
Der Baum trug Früchte..wie kristallene Pusteblumen die über die ganze Erde schwebten. Diese Kristallpusteblumen gingen in Resonanz mit den Herzkristallen der Menschen und auch diese öffneten sich...und überall war nun dieses Leuchten...die Erde selbst sah von weitem aus wie eine schimmernde Perle...in diesem monden weiss opaleszierenden Glanz und ich konnte ihre unsägliche Freude spüren, das zu sein, als was sie sich selbst gemeint hatte....
Ich spürte eine Welle der Glückseligkeit über die Erde schwappen und dieser Gürtel um sie, in dem so viele Seelen gefangen sind, löste sich auf und die Seelen konnten bleiben oder in ihre Sternheimaten zurückkehren
Überhaupt erinnerten sich die Wesen auf der Erde woher sie gekommen waren und konnten Kontakt aufnehmen mit ihren Sternfamilien. Es herrschte reger Besuch und Austausch und die Erde selbst war in der Lage ihre Frequenz zu ändern, wie auch jedes Wesen, und jeden beliebigen Ort aufzusuchen, in dem ihr durch die selbe Frequenz der gesamte Erfahrungsraum dieses Bewusstseinsraums (wie z.B. des Sirius) offenstand.
Die Menschen bewegten sich teilweise in Sphären. Es gab unzählige Dimensionen, die willentlich frequentiert werden konnten. Sei es, um voll in sie einzutauchen oder als ein Hologramm im Hologramm...(kaum zu beschreiben)
Es gab Marktplätze mit ganz vielen Rassen, die Kunst und Kultur austauschten und über allem und in allem war Frieden....
Die Erde selbst, als kosmische Wesenheit war glückselig und im Universum galt sie als das neue Paradies, das wahre Paradies, das sich aus eigener Kraft aus der Dunkelheit, aus dem Vergessen, aus der Unendlichkeit aller Möglichkeiten erhoben hatte, geboren aus ihrem eigenen Willen, in Verbindung mit den Wesen, die die Dualität überwanden und sich zur Einheit bekannten. Die Erde wurde das Herz im Herzen von allem, die Heimat für viele und es war die höchste Ehre und Freude. sie besuchen zu können..
Ich sah, dass später auch die Tiere sich ihrer selbst bewusst wurden, sie sprachen und nahmen völlig gleichberechtigt an Versammlungen teil und jeder konnte jeden verstehen. Die Kommunikation war geprägt von äusserster Hochachtung, Empathie und Resonanz...
Auf der Erde selbst gab es unzählige Bewusstseinsräume.
Es gab keine Trennung, nicht räumlich noch zeitlich, nur verschieden in der Frequenz und dem Seeleninhalt. Die Wesen hatten die Frequenzen gemeistert. Sie konnten Körper in jedweger Dichte annehmen und auch in jede beliebige Zeit eintauchen. Alle sogenannten Zeiten waren gleichzeitig, es gab keinerlei Trennung, weder räumlich noch zeitlich, nur unterschiedliche Frequenzen, Geschwindigkeiten und Dichten
Ich sah auch ein sehr grosses dunkles Wesen..seeeehr träge und es blieb noch lange. Letztendlich ging es, wie es sagte: "das Chaos zu hüten." Nicht dass das Chaos an sich schlecht wäre, aber es gäbe dort Frequenzen die alles vernichten könnten.
Ich spürte unermessliche Liebe, reine Freude, die Glückseligkeit des Friedens und des Vollbrachtseins.
7.Szene(manchen von euch schon bekannt)
Ich sah, wie wir uns alle eines Tages begegnen werden...der Freund dem Freund, dem Bruder, dem Feind, dem Fremden ..wie nach einem langen Krieg, der aus dem Vergessen erstand...wie Schauspieler, die wenn der Vorhang fällt, ihre Rollen ablegen, die sie dem Spiel gemäß gespielt haben, nur mit dem Unterschied, dass wir uns selbst über weite Strecken in den Rollen verloren hatten. Wir werden uns in tiefer Achtsamkeit begegnen, in einem Mitgefühl, das dem eigenen Erlebten entspringt. Wir werden erwachen wie aus einem langen Traum der Trennung von uns selbst und wir werden einander erkennen...Da ist soviel Behutsamkeit in diesen Begegnungen, Zärtlichkeit auch, ein tiefes Gefühl der Verbundenheit und nach der ersten Verwunderung, dann wenn wir vollkommen realisieren, dass dieser Traum nun zu Ende ist und wir uns gewahr sind, dass wir es waren, die diesen gemeinsamen Traum wählten, wird das große Lachen beginnen, das Feiern des Ende des Krieges, der wie eine schwere Last von unserer Seele fällt, und wir werden uns auf die Schultern klopfen, uns in die Arme fallen und wir werden die Schatzkammer an Erfahrungen würdigen, die dieser Traum uns geschenkt hat und einander für den Mut danken und für das Vertrauen, das uns ermächtigte, so tief in diesen Traum einzutreten, dass wir selbst vergassen, dass Trennung immer nur ein Traum sein kann und so auch uns selbst vergessen haben. Es wird die Zeit der Erinnerung sein, der Integration all des Erfahrenen und wir werden gemeinsam an unserem Seelenfeuer sitzen und uns Geschichten erzählen,. von dem was war, ist und sein wird und Leben feiern, wie wir es immer taten.
In Liebe und Verbundenheit