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Gedichte

Sehnen und Erinnerung III

Sehnen und Erinnerung 

III


Erinnerst du

die Zeiten des Anfangs?

Ungeformt die Welt

pulsierte es uns,

atmete uns,

sprach es uns

aus den Tiefen

ans Licht,

vermählte es

uns mit der

Wirklichkeit

der Wahrnehmung,

beschleunigte uns

und verdichtete uns,

und wurde selbst

zum ichenen Sein,

durch uns

verlebendigt,

vergass es sich

in unserem Vergessen.

Erinnerst du

dich deiner

in dir

in mir

im wir

in allem?

Er-wir-st

du inner-l-ich

auch wenn du,

im aussen zerlegt,

dich in Fetzen

nur siehst?

Nahtlos

ist dein Gewand,

formlos

die schöpfende Hand

Aus dem Nichts

rief sich

dein Name

ins Sein

und verlor

sich im Schein

von mein

und dein.

Erinnerst du

die Zeiten des Anfangs

als du und ich

noch dasselbe war?

Der Anfang ist nicht

Vergangenheit

ist nicht verloren

an den Ufern der Zeit,

sondern dort

wo die Betrachtung

den Anfang nahm

und die Veränderung Erinnerst du

die Zeiten des Anfangs?

Ungeformt die Welt

pulsierte es uns,

atmete uns,

sprach es uns

aus den Tiefen

ans Licht,

vermählte es

uns mit der

Wirklichkeit

der Wahrnehmung,

beschleunigte uns

und verdichtete uns,

und wurde selbst

zum ichenen Sein,

durch uns

verlebendigt,

vergass es sich

in unserem Vergessen.

Erinnerst du

dich deiner

in dir

in mir

im wir

in allem?

Er-wir-st

du inner-l-ich

auch wenn du,

im aussen zerlegt,

dich in Fetzen

nur siehst?

Nahtlos

ist dein Gewand,

formlos

die schöpfende Hand

Aus dem Nichts

rief sich

dein Name

ins Sein

und verlor

sich im Schein

von mein

und dein.

Erinnerst du

die Zeiten des Anfangs

als du und ich

noch dasselbe war?

Der Anfang ist nicht

Vergangenheit

ist nicht verloren

an den Ufern der Zeit,

sondern dort

wo die Betrachtung

den Anfang nahm

und die Veränderung

der Formen kam.

Siehst du die Quelle,

das Meer und den Fluss?

Die Quelle mag

als Anfang gelten

doch sind sie alle

Hier und Jetzt

Von der Quelle zum Meer

vom Meer zur Quelle

fliessendes Sein

in dir all-ein

Er-INNERE-dich.

der Formen kam.

Siehst du die Quelle,

das Meer und den Fluss?

Die Quelle mag

als Anfang gelten

doch sind sie alle

Hier und Jetzt

Von der Quelle zum Meer

vom Meer zur Quelle

fliessendes Sein

in dir all-ein

Er-INNERE-dich.



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